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30. Mai 2009 Veranstaltungen unserer Partner |
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30. Mai 2009, 18.00 Uhr Motette in der Schloßkirche zum 250. Todestag von Georg Friedrich Händel (14.4.1759) St - Petri -- Schloßkantorei Leitung und Orgel: KMD Siegfried Petri |
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6.4.2009 Musikclub: Große Sängerinnen und Sänger |
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Zur nächsten Folge der Reihe Musikclub lädt der Chemnitzer Musikverein für Montag, den 6. April in den Veranstaltungssaal des Chemnitzer TIETZ ein.
Der 100. Geburtstag des Chemnitzer Opernhauses ist ein würdiger Anlass für einen Rückblick zu den großen Sängern, die hier ihre Karriere begannen. Der Referent Joachim Weise wird unter dem Titel „Von Richard Tauber bis Brigitte Eisenfeld“ einige der später berühmt gewordenen Sänger und Sängerinnen vorstellen. Diese sind von Chemnitz aus entweder an größere Opernhäuser nach Dresden, nach Leipzig, nach Berlin oder nach München gegangen oder aber sie haben hier nach ersten glänzenden Erfolgen den Grundstein für eine internationale Karriere legen können. Joachim Weise spricht nicht nur über die Bedeutung der ehemaligen Chemnitzer Künstlerpersönlichkeiten, sondern er bringt auch viele Tondokumente, die uns an die wunderbaren Stimmen dieser Sängerinnen und Sänger erinnern werden, zu Gehör.
Zu ihnen gehören Richard Tauber – er gab im Jahre 1913 sein Debüt als Tamino in der Chemnitzer Inszenierung der „Zauberflöte“ - , Curt Taucher, Fritz Wolff, Walter Kraußmann, Ferdinand Frantz, Torsten Ralf oder Hilde und Anny Konetzni in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts; später waren es Emmi Senff-Thieß; Renate Härtel, Brigitte Eisenfeld oder Konrad Rupf, um nur einige zu nennen. Der Bariton Boris Statsenko singt heute in ganz Europa..
Der Musikclub am 6. April im Veranstaltungssaal des TIETZ beginnt um 19.00 Uhr. Für Mitglieder des Chemnitzer Musikvereines ist der Eintritt frei; alle anderen Besucher werden um einen kleinen Unkostenbeitrag gebeten. |
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10.03.09 Philharmoniker im Portrait |
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„Philharmoniker im Portrait“ am Dienstag, den 10. März
Zu einer neuen Folge „Philharmoniker im Portrait“ lädt der Chemnitzer Musikverein am Dienstag, den 10. März um 19.00 Uhr in die Neue Sächsische Galerie ins Kulturkaufhaus TIETZ ein. Zu Gast bei GMD Dieter-Gerhardt Worm ist dann Hanna Hilsberg, die seit 1979 Stimmführerin der 2. Violinen der Robert-Schumann-Philharmonie ist.
Viele kennen Sie auch als exzellente Solistin oder als Mitglied verschiedener Kammermusikensembles, wie dem ehemaligen Alpermann-Quartett oder dem Collegium Musicum, dem sie viele Jahre als Konzertmeisterin vorstand.
Als Begründerin der „Regenbogenkonzerte“ hat sie mit viel Enthusiasmus und Engagement dazu beigetragen, dass diese Form der Schülerkonzerte seit Jahren in Chemnitz existiert. Mit Programmen, wie „Wer kennt das Orchester“, „Little Amadeus“oder „Till Eulenspiegel einmal anders“ haben die Musiker der Robert-Schumann- Philharmonie viele kleine Musikfreunde gewinnen können. Gegenwärtig präsentieren die Musiker ein neues Projekt zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy: „Happy Birthday Felix“. |
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08.03.2009: 41. Konzert der Künste |
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Konzert der Künste am 8. März mit renommierten Abraxas-Ensemble
Zum 41. Konzert der Künste lädt die Sparkasse Chemnitz und der Chemnitzer Musikverein in das Veranstaltungscenter am Moritzhof ein. Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, den 8. März um 11 Uhr. Zu Gast ist diesmal das Abraxas – Ensemble. Auf dem Programm des 41. Konzertes der Künste stehen Kompositionen von Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Joseph Haydn und Johannes Brahms.
Zum Programm: Empfindungsvolle Liedweisen liegen dem zweiten und vierten Stück aus der Gruppe der „Märchenbilder“ op. 113 für Bratsche und Klavier zugrunde, eher eine Gelegenheitskomposition Schumanns, die vielen Freunden der Hausmusik wohl bekannt ist. Die vier Sätze der Cellosonate D-Dur op. 58 von Felix Mendelssohn Bartholdy sind rhythmisch sehr unterschiedlich angelegt. Ebenso gegensätzlich ist ihr Ausdruck: er reicht vom feurig, bewegten und leidenschaftlichen Kopfsatz bis zum zartesten Intermezzo. Von den 41 Klaviertrios, die Joseph Haydn geschrieben hat, wählte das Abraxas-Ensemble das selten gespielte „Trio in es-Moll“ aus. Zum Abschluss wird das Klaviertrio Nr. 3 c-Moll, op. 101 von Johannes Brahms erklingen, dessen Kontraste nicht nur die unterschiedlichen Satzfolgen widerspiegeln, sondern dessen musikalischer Gestus innerhalb der einzelnen Sätze von vielfältigster Art ist.
Anlässlich des Internationalen Frauentages liest Elvira Grecki Lyrik von Dichterinnen. Georg Felsmann wird das Aquarell „Lichtblick“ von Irene Bösch vorstellen.
Zum Ensemble: Das Ensemble wurde vor 10 Jahren gegründet und besteht aus der japanischen Pianistin Tomoko Ogasawa, dem Bratschisten Michael Scheitzbach und dem Cellisten Matthias Ranft. Der Name des Ensembles – Abraxas - ist dem Roman „Demian“ von Hermann Hesse entlehnt und steht dort für große Kontraste und Vielfalt, die sich in der orientalischen Gottheit gleichen Namens vereinen. Licht und Dunkelheit, Leben und Tod oder Göttliches und Teuflisches, diese Gegensätze und Spannungsbögen, charakterisieren auch die Programmgestaltung und Musizierhaltung des Abraxas-Ensembles.
Das 41. Konzert der Künste am Sonntag, den 8. März beginnt um 11.00 Uhr.
Karten zu 5,00 € und erm. 2,50 € erhalten Sie unter der Rufnummer: 0371-992112 (Herr Kästner) oder Restkarten an der Tageskasse. |
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02.03. 2009 Musikclub zum 200. Todestag J. Haydns |
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Der nächste Musikclub, zu dem der Chemnitzer Musikverein am 2. März in den Veranstaltungssaal des TIETZ einlädt, ist dem 200. Todestag Joseph Haydns gewidmet. Unter dem Titel: „Joseph Haydn: Leben und Werk“ schrieb der Essener Musikwissenschaftler Prof. Dr. Hans-Josef Irmen eine neue Biografie des 1732 geborenen Komponisten, die kurz nach Irmens Tod im Jahre 2007 erschienen ist und von der überregionalen Fach-Presse höchstes Lob erhielt.
Sylvia Irmen, wird das „kompetente wie unterhaltsame Buch“ über Joseph Haydn vorstellen. Sie ist in Chemnitz geboren und mit dem Solotrompeter der Robert-Schumann-Philharmonie Thomas Irmen - er ist der Neffe des Autors – verheiratet. Zurzeit studiert sie Gesang. Ein Musikwissenschaftsstudium an der Universität Leipzig hat sie bereits erfolgreich abgeschlossen.
Die Haydn-Biografie enthält Anektoden und Beschreibungen seines Lebenswegs. Zudem zeichnet Hans-Josef Irmen u. a. ein Spiegelbild vom Hofe des kleinen Fürstentums Esterházy und entwickelt ein historisches Panorama vom Wien des 18. Jahrhunderts.
Der Musikclub am 2. März beginnt um 19.00 Uhr im Veranstaltungssaal des TIETZ. Für Mitglieder des Chemnitzer Musikvereins ist der Eintritt frei. Von Gästen wird ein Unkostenbeitrag erbeten. |
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