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02.11.2009 Musikclub "Bachs Söhne und ihre Wirkung auf Klassik und Romantik" |
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Neue Folge „Musikclub“ am 2. November mit Dr. Michael Maul vom Bach-Archiv Leipzig Der Chemnitzer Musikverein lädt zu einer neuen Folge „Musikclub“ am 2. November in den Veranstaltungssaal des TIETZ ein. Bereits im Dezember 2007 hatte der Verein den im Leipziger Bach-Archiv wirkenden Musikwissenschaftler Dr. Michael Maul als Referenten für einen Musikclub verpflichtet. Für die Veranstaltung am kommenden Montag konnte Herr Dr. Maul erneut gewonnen werden. Er wird über die Wirkung der Söhne Johann Sebastian Bachs auf die Klassik und Romantik sprechen.
Vier Söhne Bachs wurden große Komponisten, die ihren eigenen Kompositionsstil entwickelten. Johann Friedrich Reichardt, selbst Komponist, Kapellmeister und Musikschriftsteller, unterschied sie nach ihren Wirkungsorten als „halleschen Wilhelm Friedemann, den berlinischen Carl Philipp Emanuel, den englischen oder mailändischen Johann Christian und den Bückeburger Johann Christoph Friedrich Bach“.
Der Musikclub am 2. November beginnt um 19.00 Uhr im Veranstaltungssaal des Chemnitzer TIETZ. Für Mitglieder des Chemnitzer Musikvereins ist der Eintritt frei. Gäste werden um einen kleinen Unkostenbeitrag gebeten. |
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19.10. 2009 "Philharmoniker im Portrait" |
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„Philharmoniker im Portrait“ am Montag, den 19. Oktober 2009 Aus terminlichen Gründen lädt der Chemnitzer Musikverein diesmal für Montag, den 19. Oktober um 19.00 Uhr zur neuen Folge „Philharmoniker im Portrait“ in die Neue Sächsische Galerie ein. Zu Gast ist der stellvertretende Soloposaunist und Bassposaunist der Robert-Schumann-Philharmonie, Ingolf Günther. Der 1964 in der Oberlausitz geborene Musiker studierte an der Musikhochschule in Dresden und war während des letzten Studienjahres bereits am Görlitzer Theater engagiert. Seit 1991 ist er in Chemnitz verpflichtet. Wie aus einem Tenorhornisten ein Posaunist wird, diese und viele weitere Fragen wird Ingolf Günther GMD Dieter-Gerhardt Worm beantworten. |
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05.10.2009 Musikclub "...Würde ich euch sammt und sonders überflügeln" |
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Musikclub mit dem Direktor des Robert-Schumann-Hauses Zwickau, Dr. Thomas Synofzik: " …Würde ich euch sammt und sonders überflügeln“ –
Der nächste Musikclub am Montag, den 5. Oktober, ist der Künstlerfreund-schaft zwischen Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann gewidmet. Der Chemnitzer Musikverein konnte dafür als Referenten den Leiter des Robert-Schumann-Hauses Zwickau, Dr. Thomas Synofzik, gewinnen.
Beide Komponisten, Mendelssohn und Schumann, waren fast gleich alt. Beide prägten für eine Zeit das Leipziger Musikleben. Der musikalisch bereits gereifte Mendelssohn schätzte die musikpublizistische Arbeit Schumanns, der 1834 die Neue Leipziger Zeitschrift für Musik“ gegründet hatte. Sie wurde zum Spiegel des Leipziger Musiklebens. Mendelssohn dagegen förderte den am Beginn seines kompositorischen Schaffens stehenden Schumann durch Ratschläge zu seinen Kompositionen und er brachte die Werke des Freundes in den Gewandhauskonzerten zur Aufführung.
Der Musikclub am 5. Oktober im Veranstaltungssaal des Chemnitzer TIETZ beginnt um 19.00 Uhr. Für Mitglieder des Musikvereins ist der Eintritt frei. Gäste werden um einen kleinen Unkostenbeitrag gebeten.
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27.09.2009 43. Konzert der Künste |
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43. Konzert der Künste am Sonntag, den 27. September 2009
Am kommenden Sonntag, den 27. September, lädt die Sparkasse Chemnitz und der Chemnitzer Musikverein zum 43. Konzert der Künste in das VeranstaltungsCenter am Moritzhof ein. Zwei hervorragende Solistinnen werden Sonaten für Violine und Klavier spielen.
Die Geigerin Nina Karmon ist die Tochter einer finnischen Cellistin und eines deutschen Geigers. Mit fünf Jahren erhielt sie ersten Musikunterricht bei der Mutter. Als sie sieben Jahre wurde, unterrichtete ihr Vater sie an der Geige. Ihr Musikstudium absolvierte Nina Karmon an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Werner Scholz. Die letzten Jahre vor ihrem Abschluss 1998 studierte sie an der Manhattan School of Music in New York u. a. beim berühmten Instrumentalisten Pinchas Zuckerman. Seitdem führen sie Konzerttourneen durch Europa, Asien und Nord- und Südamerika, wo sie bereits mit namhaften Orchestern musizierte.
Die finnische Pianistin Laura Mikkola studierte an der Sibelius-Akademie in Helsinki sowie an den Musikhochschulen in Philadelphia und Bloomington (Indiana). Internationale Preise und Auszeichnungen machten die Künstlerin weltbekannt. Sie war bereits weltweit auf Konzertreisen. Seit 2003 ist sie künstlerische Leiterin des Musikfestivals in Iitti in Finnland.
Mozarts Violinsonaten KV 376-380 entstanden hauptsächlich 1781 in Wien. Mozart hatte endgültig mit seinem Brotgeber, dem Erzbischof von Salzburg, gebrochen und sich in Wien als freier Musiker niedergelassen. Er war gegen den Willen des Vaters hierher zur Familie seiner späteren Frau Constanze gezogen. Während die erste der Sonaten noch einen durchweg heiteren Charakter hat, haben die nächsten eine zwiespältige Stimmung. Besonders die Violinsonate in G-Dur KV 379 wechselt ständig zwischen G-Dur und g-Moll. Und selbst im heiteren Schlusssatz ist eine der Variationen in Moll komponiert.
Sergej Prokofjews 2.Violinsonate D-Dur, op. 94a war ursprünglich eine Flötensonate des Komponisten. Für den weltberühmten Virutosen David Oirstrach hat er 1946 eine zweite Fassung für Violine geschrieben.
Die Violinsonate in A-Dur von César Franck entstand 1886 und ist dem berühmten belgischen Geiger Eugène Ysaye gewidmet. Sie zählt als sein berühmtestes Kammermusikwerk. Franck war bereits 64 Jahre, als er dieses für beide Instrumente so wirkungsvolle Werk schuf. Eine reiche Melodik, harmonische Farbigkeit, geschlossene Thematik und ein romantisches Klangbild kennzeichnen diese Sonate.
Elvira Grecki wird Gedichte von Heinrich Heine lesen.
Georg Felsmann stellt eine Graphik in Form eines Notenblattes mit dem Titel „Zu Prelùdes op. 11 von Alexander Skrjabin“ von Karsten Mittag vor.
Das 43. Konzert der Künste am 27. September 2009 beginnt um 11.00 Uhr. Ganz wenige Restkarten zu 5,00 € (ermäßigt 2,50 €) können nur noch bestellt werden unter Telefonnummer der Sparkasse: 0371-992112 (Herr Kästner). |
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23.08.2009: Konzert in der Stiftskirche Ebersdorf |
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Konzert mit weltbekanntem Gitarristen am Sonntag, den 23. August in der Stiftskirche "UNSERER LIEBEN FRAUEN" in Ebersdorf
Zu Gast beim ersten Konzert des Chemnitzer Musikvereins nach der Sommerpause ist der Gitarrist Eduardo Fernandez. Der 57jährige Musiker hat sich mit zahlreichen Konzerten in Westeuropa, dem fernen Osten und Südamerika weltweit einen Namen gemacht.
Als Interpret beherrscht er die Lauten- und Gitarrenliteratur mehrerer Jahrhunderte und ist Preisträger mehrer bedeutender internationaler Wettbewerbe. Seine Weltersteinspielungen haben das Interesse des Fachpublikums auf sich gezogen. Er musizierte mit solch renommierten Orchestern, wie dem English Chamber Orchestra oder dem London Philharmonic Orchestra.
Neben seiner solistischen Karriere arbeitet er als Lehrer, Autor und Komponist: als Lehrer unterrichtete er am University Conservatory Montevideo, aber auch heute noch bei internationalen Meisterkursen. Er ist Autor eines umfangreichen Buches über das Gitarrenspiel, schrieb mehrere Artikel in führenden Fachpublikationen und er komponierte Gitarrenmusik. Seit dem Jahr 2001 ist er auch in unserer näheren Umgebung aktiv, nämlich als künstlerischer Leiter des jährlich stattfindenden Internationalen Gitarrenfestivals im vogtländischen Erlbach.
Die Beschäftigung mit der Musik des 19. Jahrhunderts erweckte in Fernandez lebhaftes Interesse an historischen Instrumenten, so dass er mit ihnen Einspielungen dieser Musik vornahm. Als Bach-Spezialist von internationalem Rang wird er am Sonntag den 23. August die vier Lautensuiten BWV 995, 996, 997 und 1006a spielen.
Das Konzert in der Stiftskirche Ebersdorf beginnt um 16.00 Uhr. Karten zum Preis von 7,50 €, ermäßigt 5,00 € sind es an der Tageskasse zu erhalten. |
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